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- Kleine Welten im Maßstab 1:12 -



© by Gerhard Blesgen

Bürgerallee 3 - 9

- die Musikanten sind wieder in unserer Stadt -

                                   Stadtansichten in den 1950er Jahren

Erinnern Sie sich noch an die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts?

Bürgerallee -Vorderhaus-

Hinterhof


Nach dem Ende des 2. Weltkrieges ging es vielen Menschen in unserem Land nicht besonders gut. So war es nicht verwunderlich, dass auch viele sogenannte Vagabunden über Land zogen. Sie bedienten sich gern
e auf den Feldern der Bauern an den Früchten und stahlen wohl auch hier und da einmal ein Huhn.









Musikanten im Hof


In der Sta
dt versuchten sie, sich mit Musizieren in den Hinterhöfen und auf öffentlichen Plätzen über Wasser zu halten und hier und da ein paar Groschen zu ergattern. Aber auch hier galt eigentlich: Betteln und Hausieren verboten!

Trotz teilweise großer Armut hörten die Menschen in den Städten damals gerne den Klängen der Instrumente zu und entlohnten die Musikanten mit ein paar Münzen, die sie in Zeitungspapier eingewickelt hinunter warfen in den Hof.

Kinderspielzeug



Die Kinder spielten noch mit Brummkreiseln und Holzrollern, geheizt wurde noch mit Kohlen und Briketts aus dem Kohlenschuppen neben dem Haus.
Hinterhofidylle?






Im Kino lief damals der Streifen „Grün ist die Heide“ mit Sonja Ziemann und Rudolf Prack, der wohl bekannteste deutsche Heimatfilm aller Zeiten.Filmvorschau






Hoftür
... eben Zigaretten holen ...


Fassaden







Lichtblicke . . .             Torbogen zum Hof












Vielleicht erfreuen Sie sich an der Erinnerung an die (gute?) alte Zeit, wenn Sie die Bilder dieser kleinen Hinterhofszene betrachten , denn so oder ähnlich hat es wohl in vielen Städten in den 1950er und 60er Jahren ausgesehen . . .



Gärtnern im Hof








Über den Dächern . . .


















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